Mittwoch, 25. Juli 2007

... Nachmittags geht es weiter nach Mexiko-Stadt, wo wir uns Zeit nehmen, um die berühmte Kathedrale auf dem Zócalo zu besichtigen. In dieser Kirche, übrigens die größte auf dem amerikanischen Kontinent, lassen wir die Eindrücke der gesamten Reise auf uns wirken.

Um dem Kampf gegen die Übelkeit einen großen Schritt entgegen zu gehen (und natürlich auch um Zeit zu sparen) findet das heutige gemeinsame Abendessen bei McDonalds statt, wo sich viele das erste Mal nach überstandener Magen-Darm-Krankheit an etwas anderes als Zwieback und Kamillentee wagen.

Am Flughafenhotel Ramada angekommen, müssen wir uns von Alba und Karina verabschieden - ein tränenreicher Abschied, der uns sehr schwer fällt, denn die beiden Mexikanerinnen haben uns in den vergangenen Tagen immer beiseite gestanden und geholfen, wo es nur ging. Als wir die altbekannten Zimmer wieder beziehen dürfen, flüchten manche gleich ins Bett um für den Tag der Heimreise ausgeschlafen zu sein, während andere es sich noch im Whirlpool und der Sauna gut gehen lassen.

Donnerstag, 26. Juli 2007

Nach einer sehr kurzen Nacht fahren wir um fünf Uhr morgens verschlafen und mit dunklen Ringen unter den Augen zum Flughafen. Dass sich das Einchecken mit so vielen Koffern und Instrumenten etwas länger hinzieht, sind wir ja mittlerweile gewohnt, trotzdem verbreitet sich allgemeine Erleichterung, als wir endlich im Flieger nach Atlanta sitzen.

Nach einem unruhigen dreistündigen Flug nehmen wir am Flughafen sofort wieder unsere vom Hinflug bekannten Stammplätze bei McDonalds ein und freuen uns wieder über "richtiges" Essen. Ausnahmsweise heben wir diesmal pünktlich ab, sehen uns die gleichen Filme an wie auf dem Hinflug und nehmen Kurs auf Frankfurt.

Freitag, 27. Juli 2007

Als wir morgens in Frankfurt landen, steht uns gleich noch ein weiterer Abschied bevor, denn wir müssen uns von Anja, unserer Spanisch-Dolmetscherin trennen, die nach Kassel weiterfährt. Sie hat uns auf der Reise (und auch schon in den Wochen vorher) super unterstützt und vom Dolmetschen in der Apotheke bis zum Vortanzen von YMCA auf den Konzerten auch stets eine gute Figur abgegeben.

Auf der Zugfahrt nach Bad Hersfeld ist die Stimmung geteilt. Auf der einen Seite sind wir froh, wieder das eigene Bett und die Familie zu haben, auf der anderen Seite wollen wir uns nicht voneinander trennen. Als wir wieder auf dem Bahnsteig stehen, wissen wir jedoch, dass die nächste Reise wohl nicht lange auf sich warten lässt. Und das ist auch gut so.

Sara Gramann und Svenja Mertelmeyer

 

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Vor der größten Kathedrale Amerikas
Ein riesiges Kirchenschiff!
Zahlreiche Seitenaltäre
Pure Pracht aus Gold
Ulli verabschiedet Karina
Abschied von neu gewonnenen Freunden

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