Samstag, 08.10.2011 

4:30 Uhr, der Wecker klingelt. Oje! Es hilft nichts, raus aus den Federn. Pünktlich um 5:15 kommen alle mit gepackten Koffern und kleinen Augen nach unten zur Rezeption. Alle? Stopp, da fehlen doch noch welche?! Stimmt, eines der beiden Mädelszimmer schläft noch. Sie werden geweckt und noch im Schlafanzug geht’s auf zum Flughafen, wo wir pünktlich einchecken können. 

Der Flug verläuft reibungslos, bloß bei der Landung denken wir kurzzeitig, wir würden wieder abheben. Hier in Hanoi werden wir von Kai, einem guten Freund von Borries, mit einem schicken selbstgemalten Schild herzlich willkommen geheißen. Auch zwei Mitarbeiterinnen vom Goetheinstitut, Lena und Ulla, warten schon auf uns. 

Wir werden ins „Hanoi Rose Hotel“ gebracht, unserer Bleibe für die restlichen Tage. Gegen Mittag machen wir uns auf, um gemeinsam essen zu gehen. Diese Aktion entpuppt sich als schwieriger als gedacht: Nach wenigen Minuten fängt es an stark zu regnen, unser Navigator scheitert am Kartenlesen und so ist die Hälfte der Gruppe ziemlich nass, bis wir endlich ein passendes Lokal finden. Dort schmeckt es dann aber umso besser. 

Abends spielen wir ein Konzert im Innenhof des Goetheinstituts von Hanoi, wo uns Herr Stumpf, der Leiter des Instituts, begrüßt. Dieses Konzert ist stimmungsmäßig sicherlich eines der besten der gesamten Reise: Wieder geht das junge Publikum super mit und im Anschluss werden viele, viele Fotos von und mit uns geschossen. Nach ein paar Frühlingsrollen und einem Feierabendbierchen geht’s zurück zum Hotel, schließlich steht morgen nochmal ein großer Tag bevor!

Sonntag, 09.10.2011

„7:30 Abholung am Hotel, Halong-Bay Tour“ steht für heute auf dem Programm. Zunächst haben wir eine dreistündige Busfahrt vor uns, bevor wir die berühmte Bucht erreichen. Glücklicherweise...

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